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Flachkollektor der
Firma Sonnenkraft |
Es werden zwei
verschiedene Anwendungsbereiche
thermischer Solaranlagen
unterschieden:
Reine Trinkwassererwärmung
und Erwärmung des
Trinkwassers in Kombination mit
der Unterstützung der
Raumheizung (Kombianlagen).
Das Herzstück beider Anlagen ist
die Energiezentrale - der
Warmwasserspeicher.
Speicher und Solarkollektoren
bilden zusammen mit einer
entsprechenden Regelung und der
Pumpengruppe die
Solaranlage.
Die Regelung überprüft
die anliegenden Temperaturen und
steuert so die Ladung des
Energiespeichers.
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Trinkwassererwärmung
Über einen hocheffizienten
Wärmetauscher wird die vom
Solarkollektor gelieferte Solare
Wärme auf das Brauchwasser
übertragen.
Ist die Temperatur im oberen
Speicherbereich nicht mehr hoch
genug, wird das Wasser über
einen zweiten Wärmetauscher in
dieser oberen Hälfte erhitzt
z.B.: Öl- oder Gaskessel.
Trinkwasserspeicher sind in
Ausführungen aus Email,
Kunststoffbeschichtet oder
komplett aus Edelstahl
lieferbar.
Kombianlagen (Speicher
für Trinkwasser und Heizung)
Für sonnige Wintertage oder in
der Übergangszeit im Herbst und
Frühling ist die solarthermische
Kombianlage besonders geeignet.
Zusätzlich zum
Trinkwasserspeicher gibt es bei
dieser Variante noch einen
Pufferspeicher mit dem
Heizwasser.
Sobald das Trinkwasser im
Speicher heiß ist, wird die
Solarwärme zur Beheizung des
Pufferspeichers genutzt.
Ansonsten erwärmt ein Heizkessel
den Pufferspeicher. |
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Voraussetzungen für die
Solarthermische Anlage
Prinzipiell ist jedes Haus
für eine Solarthermische Anlage
geeignet.
Am effektivsten ist eine
Dachfläche zwischen Südost und
Südwest mit einer Neigung von
20° bis 60°.
Man rechnet ca. 1 bis 2 m²
Kollektorfläche pro Person für
die Trinkwassererwärmung.
Auch Flachdächer eignen sich zur
Installation der Solarthermie.
Hier hilft eine Aufständerung
der Kollektoren,
um maximalen Ertrag zu erzielen. |